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Wilde Schluchten statt überfüllter Trails, echte Adrenalinkicks statt Eventpark-Show. Hier bezwingst du wilde Stromschnellen, schwebst per Zipline über spektakuläre Canyons und stehst am Ende deiner Reise auf dem höchsten Gipfel des Landes, umgeben von nichts als Natur und Weite.
Du paddelst durch enge Schluchten mit eiskaltem Bergwasser, fährst Mountainbike auf Trails, auf denen du stundenlang kaum einen anderen Menschen siehst, und kletterst an Felsen in Täler, die du sonst nur von oben siehst. Du springst von Klippen in Bergseen, seilst dich in stille Höhlen ab und kommst reich an Erlebnissen nach Hause.
Im Sutjeska-Nationalpark wartet mit dem Maglić der höchste Gipfel Bosnien-Herzegowinas, umgeben von Perućica, einem der letzten Urwälder Europas.
Die Tara fließt durch den tiefsten Canyon Europas und liefert die wildesten Mehrtages-Rafting-Touren der Region. Camps ab Foča kombinieren Wildwasser mit Canyoning, Übernachtung am Fluss und Sicht auf bis zu tausend Meter hohe Felswände.
Im Vrbas-Adventure-Resort bei Banja Luka und auf der Kozara erwartet dich eine echte MTB-Herausforderung, mit Trails durch dichte Wälder und steile Hänge.
"Dieser Urlaub hat uns neues Leben eingehaucht. Die Menschen, die Freiheit, die Natur - alles war einzigartig"
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Am einfachsten kommst du über die Flughäfen Dubrovnik oder Sarajevo, beide sind ideale Startpunkte. Von dort öffnet sich die Region wie von selbst, und du tauchst auf der Strecke Stück für Stück tiefer ein.
Ja. Die Region gilt als sicheres Reiseziel mit niedriger Kriminalität, auch in den kleineren Orten unterwegs. Die Gastfreundschaft ist legendär, und mit gesundem Menschenverstand bist du überall bestens aufgehoben.
Als Österreicher und EU-Bürger brauchst du kein Visum. Es genügt ein gültiger Reisepass oder Personalausweis. Der Reisepass muss bis drei Monate nach der Ausreise gültig sein. Bis zu 90 Tage innerhalb von 6 Monaten darfst du visumfrei bleiben.
Gezahlt wird in Konvertibler Mark (BAM), der Kurs liegt bei rund 1,96 BAM für einen Euro. In Hotels und größeren Städten werden Karten meist akzeptiert. An kleineren Stopps entlang der Strecke zahlst du am besten in bar.
In Hotels und im Tourismus klappt Englisch fast überall, manche sprechen auch Deutsch. Je weiter du dich von den Hauptorten entfernst, desto mehr Charme haben ein paar Brocken Serbisch wie "Kako si?" für "Wie geht es dir?".
Mai bis Oktober ist ideal, mit warmen Tagen, sattgrüner Natur und perfekten Bedingungen für längere Etappen, Wandern und Wasseraktivitäten. Wer Ski fahren will, kommt im Winter in die Berge.
Wer das Land wirklich erleben will, ist mit dem eigenen Wagen oder einer durchdachten Route am flexibelsten. Die Straßen sind gut befahrbar, die Distanzen überschaubar, und genau zwischen den Stationen passieren oft die schönsten Momente.
Angenehm günstig. Essen, Übernachtungen und Aktivitäten kosten deutlich weniger als in Österreich, was sich gerade auf einer mehrtägigen Route richtig bemerkbar macht.
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